Wer kennt es nicht? Du willst dich ausgewogen ernähren und Proteine in deinen Alltag einbauen, aber dafür nicht ewig in der Küche stehen. Dann sind diese schnellen Proteinbrötchen etwas für dich. Sie stehen in 40 Minuten auf dem Tisch und lassen sich nähwerttechnisch sehen. Außen knusprig, innen saftig und das auch noch ganz ohne teures Eiweißpulver aus dem Fitness-Shop. Alles, was du brauchst, gibt es beim Discounter.

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Diese Zutaten brauchst du für die schnellen Proteinbrötchen:
Damit unsere Proteinbrötchen nicht nur blitzschnell fertig sind, sondern auch geschmacklich und von der Konsistenz her überzeugen, hat jede Zutat eine ganz bestimmte Aufgabe. Die Basis bildet das Weizenmehl der Type 1050. Anders als das klassische weiße Haushaltsmehl ist dieses Mehl etwas dunkler und kräftiger im Geschmack. Es sorgt für eine stabilere Krume und gibt den Brötchen einen herzhaften Charakter, ohne so schwer zu sein wie reines Vollkornmehl. Unterstützt wird diese Struktur durch zarte Haferflocken. Sie bringen nicht nur zusätzliche Ballaststoffe ins Spiel, sondern sorgen auch für einen leichten Biss und eine kernige Textur im Teig.
Da wir bei diesem „Ruck-Zuck-Rezept“ bewusst auf Hefe verzichten, um uns die Gehzeit zu sparen, übernimmt herkömmliches Backpulver die Rolle des Triebmittels. Es reagiert sofort mit der Feuchtigkeit und der Hitze, sodass die Brötchen direkt im Ofen (oder im Airfryer) schön aufgehen und fluffig werden. Der eigentliche Star für die Saftigkeit ist jedoch der Magerquark oder alternativ Skyr. Dieses Milchprodukt ist nicht nur der namensgebende Proteinlieferant, sondern ersetzt auch klassische Fette wie Öl oder Butter. Die Säure im Quark harmoniert wunderbar mit dem Backpulver und sorgt dafür, dass der Teig innen herrlich feucht bleibt, aber nicht klitschig wird.
Damit der Teig nicht fade schmeckt, ist Salz unverzichtbar. Es fungiert als natürlicher Geschmacksverstärker für das Mehl und den Quark. Je nach Konsistenz des verwendeten Quarks oder Mehls kann der Teig manchmal etwas zu fest sein; hier hilft ein kleiner Schluck Wasser, um die Masse geschmeidig und formbar zu machen. Wer mag, veredelt die Teiglinge vor dem Backen noch mit verschiedenen Saaten wie Sonnenblumenkernen, Sesam oder Mohn. Das sieht nicht nur aus wie vom Bäcker, sondern bringt durch die Röstung im Ofen noch ein nussiges Aroma und den extra „Crunch“ an die Kruste.

Proteinbrötchen einfach gemacht:
Die Zubereitung dieser Proteinbrötchen ohne Hefe ist wirklich kinderleicht und in wenigen Minuten erledigt, da wir uns die Gehzeit für den Teig komplett sparen. Heize als erstes deinen Backofen auf Ober-/Unterhitze vor. Schnapp dir eine große Rührschüssel und vermische zunächst die trockenen Zutaten miteinander. Dazu gibst du das Weizenmehl der Type 1050, die zarten Haferflocken, das Backpulver und das Salz hinein und rührst einmal kurz durch. Das Mehl der Type 1050 ist hierbei ideal, da es kräftiger im Geschmack ist und mehr Mineralstoffe enthält als das Standard-Haushaltsmehl. Die Brötchen werden trotzdem schön locker und weich.
Als Nächstes kommen die feuchten Komponenten dazu. Gib den Quark oder alternativ den Skyr direkt zu der Mehlmischung. Wenn du merkst, dass der Teig mit Quark zu fest wird, kannst du optional noch einen kleinen Schluck Wasser hinzufügen. Verknete nun alles zügig zu einem glatten Teig. Am besten nutzt du dafür eine Küchenmaschine mit Knethaken oder einfach deine Hände.
Jetzt geht es ans Formen. Der Teig kann etwas kleben, daher ist es empfehlenswert die Unterlage und den Teig etwas einzumehlen. Forme den Teig rund und etwa 5 cm dick. Teile den Teig in 8 etwa gleich große Stücke, schneide ihn dafür wie eine Pizza in 8 dreieckige Stücke. Optional kannst du die einzelnen Brötchen nun in Wasser und anschließend in Saaten deiner Wahl tunken. Bei uns sind entweder eine Mischung aus Sesam, Leinsamen, Kürbiskernen und Sonnenblumenkernen oder die typische Weltmeistermischung aus Leinsamen, Mohn, Sesam und Sonnenblumenkernen beliebt. Auch bestreut mit Käse als schnelle Käsebrötchen haben wir die Proteinbrötchen schon ausprobiert. Je nachdem, welches Mehl du verwendest und welches Topping, sind die proteinreichen Brötchen sehr wandelbar.
Lege die Brötchen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech. Schiebe das Blech anschließend in den heißen Ofen und backe die Brötchen, bis sie goldbraun sind. Sie schmecken ganz frisch, aber auch am nächsten Tag im Airfryer aufgebacken super lecker. Sie lassen sich aber auch prima einfrieren.

schnelle Proteinbrötchen mit deinem Küchenzubehör:

schnelle Proteinbrötchen ohne Hefe
Zutaten
- 275 g Weizenmehl Type 1050
- 25 g zarte Haferflocken
- 1 Päckchen Backpulver
- 1 TL Salz
- 500 g Magerquark oder Skyr
- 50 ml Wasser optional
- Saaten nach Wahl oder Käse zum Bestreuen optional
Anleitungen
- heize deinen Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze (oder 160 °C Umluft) vor
- lege ein Backblech mit Backpapier aus
- die trockenen Zutaten in einer Schüssel vermischen (Mehl, Haferflocken, Backpulver, Salz)
- gib nun den Quark/Skyr zu den trockenen Zutaten
- verknete alles zügig mit den Händen zu einem glatten Teig
- sollte der Teig zu krümelig oder fest sein, gib schluckweise das Wasser hinzu, bis die Konsistenz passt
- bemehle deine Arbeitsfläche und den Teig leicht
- forme den Teig zu rund und etwa 5 cm dick
- schneide den kreisförmigen Teig nun mit einem Messer oder Teigschaber wie eine Pizza in 8 gleich große Dreiecke
- optional: tunke die Oberseite der Teiglinge kurz in etwas Wasser und drücke sie dann in eine Schale mit deinen Lieblingssaaten (z.B. Weltmeistermischung oder Sesam)
- lege die Teiglinge auf das Backblech
Backen:
- auf mittlerer Schiene für ca. 20 bis 25 Minuten backen bei:
- Ober-/Unterhitze: 180°C
- Umluft: 170°C
Notizen
Dir hat das Rezept gefallen? Dann stöbere doch mal auf unserer Brot und Brötchen-Seite.



FAQ (Frequently Asked Questions):
Werden die Proteinbrötchen ohne Hefe überhaupt fluffig?
Ja, absolut! Da wir Backpulver statt Hefe verwenden, gehen die Brötchen im Ofen wunderbar auf, ohne dass du warten musst. Der Quark sorgt zudem für eine extrem saftige Konsistenz. Wichtig ist nur, dass du den Teig nicht zu lange knetest, damit das Backpulver seine Triebkraft behält.
Welchen Quark sollte ich am besten nehmen?
Für die besten Nährwerte und eine gute Konsistenz empfehle ich Magerquark. Er hat den höchsten Proteinanteil und ist schön fest. Den Quark schemckt man aus den Brötchen nicht heraus, im Gegenteil werden sie schön saftig.
Mein Teig klebt total an den Händen – was kann ich tun?
Keine Panik, das ist bei Quarkteig ganz normal! Der Trick ist simpel: Feuchte deine Hände mit etwas Wasser an, bevor du die Brötchen formst. Alternativ kannst du den Teig auch von allen Seiten etwas in Mehl wenden.
Wie lange sind die Quarkbrötchen haltbar?
Da sie viel Feuchtigkeit durch den Quark enthalten, schmecken sie frisch am besten. Du kannst sie aber luftdicht verpackt mindestens 3 Tage im Kühlschrank aufbewahren. Mein Tipp: Backe sie am nächsten Tag kurz im Airfryer auf, dann schmecken sie wie frisch gebacken!
Kann ich die Brötchen einfrieren?
Ja, das klappt super. Lass die Proteinbrötchen nach dem Backen komplett auskühlen und friere sie dann in einem Gefrierbeutel ein. Zum Auftauen kannst du sie einfach kurz in den Backofen, auf den Brötchenaufsatz des Toasters oder für ein paar Minuten in den Airfryer geben. Perfekt für das schnelle Familienfrühstück am Wochenende!
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schnelle Proteinbrötchen ohne Hefe
Zutaten
- 275 g Weizenmehl Type 1050
- 25 g zarte Haferflocken
- 1 Päckchen Backpulver
- 1 TL Salz
- 500 g Magerquark oder Skyr
- optional: ca. 50 ml Wasser falls der Teig zu fest ist
- optional: Saaten zum Bestreuen Sesam, Mohn, Leinsamen, Sonnenblumenkerne, Kürbiskerne
Anleitungen
- heize deinen Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze (oder 170 °C Umluft) vor
- lege ein Backblech mit Backpapier aus
- die trockenen Zutaten in einer Schüssel vermischen (Mehl, Haferflocken, Backpulver, Salz)
- gib nun den Quark/Skyr zu den trockenen Zutaten
- setze den Knethaken in die Rührmaschine ein
- die Zutaten auf Stufe 1 – 1 Minute zu einem glatten Teig kneten
- sollte der Teig zu krümelig oder fest sein, gib schluckweise das Wasser hinzu, bis die Konsistenz passt
- bemehle deine Arbeitsfläche und den Teig leicht
- forme den Teig zu rund und etwa 5 cm dick
- schneide den kreisförmigen Teig nun mit einem Messer oder Teigschaber wie eine Pizza in 8 gleich große Dreiecke
- optional: tunke die Oberseite der Teiglinge kurz in etwas Wasser und drücke sie dann in eine Schale mit deinen Lieblingssaaten (z.B. Weltmeistermischung oder Sesam)
- lege die Teiglinge auf das Backblech
Backen:
- auf mittlerer Schiene für ca. 20 bis 25 Minuten backen bei:
- Ober-/Unterhitze: 180°C
- Umluft: 170°C
Notizen
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FAQ (Frequently Asked Questions):
Werden die Brötchen ohne Hefe überhaupt fluffig?
Ja, absolut! Da wir Backpulver statt Hefe verwenden, gehen die Brötchen im Ofen wunderbar auf, ohne dass du warten musst. Der Quark sorgt zudem für eine extrem saftige Konsistenz. Wichtig ist nur, dass du den Teig nicht zu lange knetest, damit das Backpulver seine Triebkraft behält.
Welchen Quark sollte ich am besten nehmen?
Für die besten Nährwerte und eine gute Konsistenz empfehle ich Magerquark. Er hat den höchsten Proteinanteil und ist schön fest. Den Quark schemckt man aus den Brötchen nicht heraus, im Gegenteil werden sie schön saftig.
Mein Teig klebt total an den Händen – was kann ich tun?
Keine Panik, das ist bei Quarkteig ganz normal! Der Trick ist simpel: Feuchte deine Hände mit etwas Wasser an, bevor du die Brötchen formst. Alternativ kannst du den Teig auch von allen Seiten etwas in Mehl wenden.
Wie lange sind die Quarkbrötchen haltbar?
Da sie viel Feuchtigkeit durch den Quark enthalten, schmecken sie frisch am besten. Du kannst sie aber luftdicht verpackt mindestens 3 Tage im Kühlschrank aufbewahren. Mein Tipp: Backe sie am nächsten Tag kurz im Airfryer auf, dann schmecken sie wie frisch gebacken!
Kann ich die Proteinbrötchen einfrieren?
Ja, das klappt super. Lass die Proteinbrötchen nach dem Backen komplett auskühlen und friere sie dann in einem Gefrierbeutel ein. Zum Auftauen kannst du sie einfach kurz in den Backofen, auf den Brötchenaufsatz des Toasters oder für ein paar Minuten in den Airfryer geben. Perfekt für das schnelle Familienfrühstück am Wochenende!

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