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saftige Schoko-Brownies: ein einfaches Rezept

Lust auf Schokolade? Diese Brownies sind der wahr gewordene Schokotraum: Innen ultra-saftig (fudgy), außen mit der klassischen, papierdünnen Knusperkruste und in weniger als 10 Minuten zusammengerührt. Für unser gelingsicheres Familienrezept brauchst du nur ein paar einfache Zutaten aus dem Supermarkt. Dieses Rezept gelingt garantiert und schmeckt wie vom Bäcker.

Springe zum Rezept. Entscheide selber, wie du das Rezept zubereiten möchtest:

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Saftige Schoko-Brownies auf einem Brett gestapelt

Was duftet es so verlockend im ganzen Haus. Es riecht so lecker nach warmer Schokolade. Und was gibt es bei kaltem Wetter besseres als in der warmen Küche zu sitzen und noch warme Brownies zu futtern. Dazu ein Milchkaffee und ein Plausch mit der Freundin, was braucht man mehr… Genau solche Momente lieben wir zwei ganz besonders. Wenn der süße Duft von frisch gebackenen Brownies durch die Wohnung zieht, ist der Alltagsstress sofort vergessen.

Unser saftiges Brownie Rezept ist dabei unser absoluter Favorit, wenn es mal wieder schnell und einfach gehen muss. Ihr kennt ja unser Motto hier auf machwasleckeres.de: Wir mögen kein Chichi und keine komplizierten Einkaufslisten. Keine ausgefallenen Zutaten, für die man in drei verschiedene Läden rennen muss. Alles, was ihr für diesen Schokotraum braucht, findet ihr im ganz normalen Supermarkt bei euch um die Ecke.

Das Geheimnis dieser Schoko-Brownies? Sie sind innen noch herrlich „fudgy“ und saftig, genau so, wie ein echter amerikanischer Brownie sein muss – außen eine leichte Kruste, innen purer Schmelz. Es ist das ideale Backrezept für Anfänger und perfekt, um es gemeinsam mit Kindern zuzubereiten, da es kaum Arbeitsschritte gibt. Also, heizt den Ofen vor und lasst uns gemeinsam diesen Seelentröster zaubern.

Klassische Brownies mit rissiger Kruste und saftigem Kern

Diese Zutaten brauchst du für saftige Brownies:

Die Basis für den intensiven Schokoladengeschmack bildet eine gute Zartbitterkuvertüre. Wir nutzen hier Kuvertüre statt normaler Schokolade, da der höhere Fettanteil für einen noch zarteren Schmelz sorgt. Zartbitter ist dabei wichtig, um eine zu extreme Süße zu vermeiden und den schokoladigen Charakter in den Vordergrund zu rücken. Zusammen mit der Butter wird die Kuvertüre geschmolzen. Die Butter fungiert hier nicht nur als Geschmacksträger, sondern sorgt maßgeblich für die saftige, schwere Textur, die wir bei einem Brownie so lieben. Ohne ausreichend Fett würde das Gebäck schnell trocken werden.

Für die nötige Struktur und Bindung sorgen die Eier, hier eine vergleichsweise große Menge an Eiern. Die Eier werden mit dem Zucker aufgeschlagen. Der Zucker ist dabei ein echter Teamplayer: Er süßt natürlich, aber er ist auch für die chemische Reaktion verantwortlich, die diese heißbegehrte, leicht knusprige Oberfläche auf dem Brownie bildet. Zudem hilft der Zucker dabei, die Feuchtigkeit im Teig zu halten.

Der eigentliche Gamechanger in diesem Rezept sind jedoch die gemahlenen Haselnüsse. Anstatt Mehl, das das Gebäck oft fester macht, sorgen die Nüsse durch ihren eigenen Fettgehalt dafür, dass der Teig auch nach dem Backen extrem saftig bleibt. Haselnüsse bringen zudem ein tolles Aroma mit, das perfekt mit der Schokolade harmoniert (denkt mal an Nuss-Nougat-Creme). Da Nüsse aber schwerer sind als Mehl, benötigen wir ein klein wenig Triebmittel. Hier kommt das Backpulver ins Spiel: Es sorgt für einen ganz leichten Auftrieb, damit die Masse nicht zu kompakt wird, ohne den Brownie dabei in einen luftigen Rührkuchen zu verwandeln. Wer mag, kann für den ultimativen „Crunch-Effekt“ noch gehackte Nüsse unterheben. Das ist optional, sorgt aber für ein tolles Mundgefühl, wenn man auf die weiche Masse beißt und dann auf ein knackiges Nussstückchen trifft.

Zutaten für Brownies: gemahlene Nüsse, Eier, Zucker, Schokolade, Schokoladentropfen, Butter

Brownies einfach gemacht:

Zuerst kümmerst du dich um die Schokolade, denn die ist das Herzstück. Du hackst die Zartbitterkuvertüre grob und schmilzt sie zusammen mit der Butter langsam. Das gelingt dir am besten über einem heißen Wasserbad oder, wenn es schnell gehen soll in der Mikrowelle. Achte darauf, dass eine glatte, glänzende Masse entsteht, und lass sie kurz etwas abkühlen.

Verrühre die Eier und den Zucker mit der geschmolzenen Butter und Schokolade. Jetzt kommt der spannende Teil ohne Mehl: Du vermischst die gemahlenen Haselnüsse mit dem Backpulver und hebst diese Mischung vorsichtig unter die Schoko-Eier-Masse. Rühre dabei nicht zu stark, damit der Teig schön luftig bleibt. Falls du es gerne etwas knackig magst, gibst du zum Schluss noch die gehackten Nüsse dazu.

Den fertigen Teig füllst du anschließend auf ein mit Backpapier belegtes Blech oder in eine Form und schiebst ihn in den vorgeheizten Ofen. Pass gut auf, dass du die Brownies nicht zu lange bäckst – sie sind perfekt, wenn sie innen noch schön saftig sind. Nach dem Backen lässt du alles abkühlen und schneidest es in Stücke.

Das beste Brownie-Rezept: Einfach, schnell und mit wenigen Zutaten gebacken

saftige Schokoladen Brownies ohne Mehl

Mach was Leckeres
Vorbereitungszeit 15 Minuten
Zubereitungszeit 45 Minuten
Gesamtzeit 1 Stunde
Portionen 16 Stück

Zutaten
  

  • 300 g Zartbitterkuvertüre
  • 250 g Butter
  • 200 g Zucker
  • 200 g gemahlene Haselnüsse
  • 1 ½ TL Backpulver
  • 7 Eier Gr. M
  • 100 g gehackte Nüsse optional

Anleitungen
 

  • heize den Backofen vor
  • lege ein rechteckige Kuchenform mit Backpapier aus (maximal halb so groß wie ein Ofenblech, meine Form ist 26×34 cm groß)
  • gib die Zartbitterkuvertüre und die Butter in einen Topf und lasst sie bei niedriger Hitze langsam schmelzen (oder schmelze beides bei niedriger Wattzahl in der Mikrowelle)
  • verrühre nun in einer großen Schüssel die flüssigen Zutaten (Butter und Kuvertüre) mit dem Zucker und den Eiern
  • mische die gemahlenen Nüsse mit dem Backpulver und hebe sie zügig unter den Teig
  • wer mag, gibt jetzt noch die gehackten Nüsse dazu (wir lieben den Crunch)
  • verteile den Teig gleichmäßig in der Backform

Backen:

  • auf mittlerer Schiene ca. 35 bis 40 Minuten backen bei:
  • Umluft: 160°C
  • Ober-/Unterhitze: 180°C

Notizen

Die Brownies sollten innendrin noch etwas wackelig sein, aber der Rand fest. Die Brownies sollen auf dem Blech vollständig auskühlen, bevor sie angeschnitten werden. Warm sind sie noch sehr weich und zerbrechlich.

Dir hat das Rezept gefallen? Dann stöbere doch mal auf unserer Kuchen- und Gebäck-Seite.

FAQ (Frequently Asked Questions):

Wie bekomme ich Brownies innen richtig schön fudgy und saftig?

Das Geheimnis für „fudgy“ Brownies (also innen feucht und kompakt) liegt im Verhältnis von Fett zu trockenen Zutaten. Du brauchst mehr Fett (Butter, Schokolade oder Nüsse) und weniger trockene Zutaten. Wichtig ist auch, die Brownies nicht zu lange zu backen. Sie sollen in der Mitte noch etwas weich sein, wenn du sie aus dem Ofen holst. Sie ziehen beim Abkühlen nach.

Wann sind Brownies wirklich fertig?

Hier gilt eine andere Regel als beim Rührkuchen! Wenn du mit einem Holzstäbchen in die Mitte stichst, darf es nicht sauber herauskommen. Es sollten noch feuchte Krümel (aber kein flüssiger Teig mehr) daran kleben. Wenn das Stäbchen sauber ist, sind die Brownies leider schon zu trocken.

Wie bewahre ich Brownies am besten auf und kann ich sie einfrieren?

Brownies bleiben in einer luftdichten Dose bei Zimmertemperatur etwa 3–4 Tage saftig. Im Kühlschrank halten sie bis zu einer Woche, werden dort aber fester. Pro-Tipp: Brownies lassen sich hervorragend einfrieren! Schneide sie in Stücke, wickle sie einzeln ein und friere sie ein. Bei Bedarf einfach kurz in der Mikrowelle oder im Airfryer aufwärmen – schmeckt wie frisch gebacken!

Angebissener Schoko-Brownie, der die weiche Konsistenz und die knackige Oberfläche zeigt

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Nahaufnahme eines aufgeschnittenen Brownies, der innen extrem saftig und schokoladig (fudgy) ist

saftige Brownies mit deiner Rührmaschine (Master Perfect Gourmet):

saftige Brownies ohne Mehl

Mach was Leckeres
Vorbereitungszeit 15 Minuten
Zubereitungszeit 45 Minuten
Gesamtzeit 1 Stunde
Portionen 16 Stück

Zutaten
  

  • 300 g Zartbitterkuvertüre
  • 250 g Butter
  • 200 g Zucker
  • 200 g gemahlene Haselnüsse
  • 1 ½ TL Backpulver
  • 7 Eier Gr. M
  • optional: 100 g gehackte Nüsse

Anleitungen
 

  • heize den Backofen auf 160 °C Umluft (oder 180 °C Ober-/Unterhitze) vor
  • lege ein rechteckige Kuchenform mit Backpapier aus (maximal halb so groß wie ein Ofenblech, meine Form ist 26×34 cm groß)
  • gib die Zartbitterkuvertüre und die Butter in einen Topf und lasst sie bei niedriger Hitze langsam schmelzen (oder schmelze beides bei niedriger Wattzahl in der Mikrowelle)
  • den Einsatz für Rührkuchen einsetzen
  • die flüssigen Zutaten (Butter und Kuvertüre) in die Schüssel der Rührmaschine geben und mit dem Zucker und den Eiern verrühren (Stufe 2 – 1 min)
  • die gemahlenen Nüsse mit das Backpulver dazugeben und zügig unter den Teig rühren lassen (Stufe 1 – 1 min)
  • wer mag, gibt jetzt noch die gehackten Nüsse dazu (wir lieben den Crunch)
  • verteile den Teig gleichmäßig in der Backform

Backen:

  • auf mittlerer Schiene 35-40 min backen bei:
  • Umluft: 160°C
  • Ober-/Unterhitze: 180°C

Notizen

Die Brownies sollten innendrin noch etwas wackelig sein, aber der Rand fest. Die Brownies sollen auf dem Blech vollständig auskühlen, bevor sie angeschnitten werden. Warm sind sie noch sehr weich und zerbrechlich.

Dir hat das Rezept gefallen? Dann stöbere doch mal auf unserer Kuchen- und Gebäck-Seite.

FAQ (Frequently Asked Questions):

Wie bekomme ich Brownies innen richtig schön fudgy und saftig?

Das Geheimnis für „fudgy“ Brownies (also innen feucht und kompakt) liegt im Verhältnis von Fett zu trockenen Zutaten. Du brauchst mehr Fett (Butter, Schokolade oder Nüsse) und weniger trockene Zutaten. Wichtig ist auch, die Brownies nicht zu lange zu backen. Sie sollen in der Mitte noch etwas weich sein, wenn du sie aus dem Ofen holst. Sie ziehen beim Abkühlen nach.

Wann sind Brownies wirklich fertig?

Hier gilt eine andere Regel als beim Rührkuchen! Wenn du mit einem Holzstäbchen in die Mitte stichst, darf es nicht sauber herauskommen. Es sollten noch feuchte Krümel (aber kein flüssiger Teig mehr) daran kleben. Wenn das Stäbchen sauber ist, sind die Brownies leider schon zu trocken.

Wie bewahre ich Brownies am besten auf und kann ich sie einfrieren?

Brownies bleiben in einer luftdichten Dose bei Zimmertemperatur etwa 3–4 Tage saftig. Im Kühlschrank halten sie bis zu einer Woche, werden dort aber fester. Pro-Tipp: Brownies lassen sich hervorragend einfrieren! Schneide sie in Stücke, wickle sie einzeln ein und friere sie ein. Bei Bedarf einfach kurz in der Mikrowelle oder im Airfryer aufwärmen – schmeckt wie frisch gebacken!

Drei übereinander gestapelte Brownies mit der typischen, leicht rissigen, hellbraunen Kruste

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Ein Stapel dunkler, quadratischer Schokoladen-Brownies

Meike

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